Mo

12

Jul

2010

Europameisterschaften Israel

Bild: Martin Platter Bild: Martin Platter

Am Montag reiste ich mit der letzten Gruppe nach Israel zur Europameisterschaft. Die ersten Eindrücke waren gut. Aber es war extrem heiss! Immer gegen die 35°C. Die Strecke gefiel mir und im Kader hatten wir auch eine super Stimmung.

 

Bis zum Renntag drehte ich viele Trainingsrunden auf der Strecke. Ich hatte den Kurs super im Griff und wusste schon früh, dass für mich hier vieles drin liegen könnte. Ich schaute mir jeweils die Starts der anderen Kategorien an um mir meine Taktik festzulegen. Ich wollte möglichst schnell und mit wenig Kraftaufwand mit der Startnummer 30 in die Top 10 zu fahren.

 

Als wir am Freitag um 12:00 Uhr zu 1 Startloop und 7 Runden starteten war ich super motiviert. Die ersten Meter gelangen mir hervoragend. Ich war ganz vorne dabei! Leider fehlte mir aber noch auf der Startrunde die kleine Portion Glück, denn ich konnte nicht die Linie wählen, die ich wirklich wollte. Ich fiel wieder weit zurück!

Ich wusste, dass das Rennen weit über 2h gehen würde, deshalb wollte ich danach nicht überdrehen. Ich fuhr die erste Runde ca. an 25 Position, wollte immer mehr Fahrer überholen, was aber nicht einfach war. An vielen Stellen war das Überholen schier unmöglich. Die dritte Runde beendete ich ca. an 19ter Stelle. Ich wollte unbedingt weiter nach vorne fahren! Da die Zeitabstände nun schon sehr gross waren, hatte ich nur noch wenige Fahrer in Sichtweite. Meine Motivation schwand und ich drehte meine Runden einfach noch zu ende. Ich kam, von der Hitze erschöpft, an 23ter Position ins Ziel.

 

Ich konnte einfach nie an meine Grenzen gehen und bin mit meiner Leistung überhaupt nicht zufrieden.

 

Bereits einige Stunden danach vergass ich das Rennen und blicke zuversichtlich auf das kommende Wochenende nach vorne. Am Sonntag finden die Schweizermeisterschaften statt! Wenn ich einen super Tag erwische liegt vieles drin. Ich werde da alles geben und voll attackieren!!!

 

So

20

Jun

2010

Crash in Engelberg

Am Samstag nach Engelberg angereist besichtigte ich gleich die kurze 3.5km Strecke!

Durch den vielen Regen der Tage zuvor war es extrem schlammig! Eine lange Wiesendurchfahrt machte das Ganze noch viel schwieriger.

 

Ich war trotzdem top motiviert! Die Verhältnisse sind für alle die gleichen.

 

Am Sonntag regnete es noch immer bis zum Start!

Nach einem guten Warmup startete ich gut. Musste nie ans Limit gehen! Wildhaber,Flückiger, Fanger und ich absolvierten die erste Runde am schnellsten. In der zweiten Runde erhöhte Fanger das Tempo! Ich konnte als einziger folgen. Am höchsten Punkt erhöte ich kurz vor der Abfahrt noch einmal das Tempo wobei ich wenige Sekunden herausfahren konnte.

In der Abfahrt machte ich aber einen Fahrfehler. Das Vorderrad rutschte mir weg und ich konnte nicht mehr schnell genug reagieren um aus dem Pedal heraus zu kommen. Ich stürzte voll auf die Steine und es schmerzte sehr! Ich wollte weiter fahren, jedoch ging das nicht mehr.

 

Nun blicke ich bereits nach Bern! Wo am 27. Juni mein nächster Einsatz sein wird.

Mi

16

Jun

2010

4.Rang in Albstadt

v.l.n.r Rohrbach,Vogel,Milatz,Flückiger,Fanger v.l.n.r Rohrbach,Vogel,Milatz,Flückiger,Fanger

Beim HC Rennen (höchste UCI Kategorie nach dem Weltcup)  konnte ich meinen Aufwärtstrend bestätigen!

 

Hier der Bericht vom SRM-Stevens-Team

 

SRM Stevens Biker Nicola Rohrbach wirkte nach dem Bundesliga Rennen in Albstadt happy. „Das Wochenende lief voll nach Plan“, so der Schweizer. Bereits am Samstag ließ er aufhorchen, als er das Short Race als Dritter beendete. Dort siegte der Schwede Emil Lindgren (Rabobank Giant Offroad Team) vor Moritz Milatz (Multivan Merdia), der im weiteren Verlauf des Wochenendes der herausragende Fahrer werden sollte. Im Cross Country am Sonntag belegte Nicola einen sensationellen vierten Platz.

 

Im Shortrace war Nicola der dominierende Fahrer. Als der 23 Jährige in der fünften von acht Runden eine Attacke lancierte, war dies die entscheidende Situation des Rennens. Milatz und Lindgren folgten, während Ralph Näf, zugunsten seines Teamkollegen Milatz, die Verfolger in Schach hielt. Das Trio arbeitete gut zusammen und machte den Sieg unter sich aus.

Tags darauf war Nicola im Feld der Weltelite beim Cross Country erneut gefordert. Beim Cross Country fuhr der Schweizer in Diensten des Freiburger Profiteams von Beginn an stark und entschlossen. Wie bereits beim Short Race hieß die Devise nicht einfach nur Durchkommen, sondern Nicola wollte das Rennen der Hors Categorie maßgeblich mitbestimmen und nichts dem Zufall überlassen! Dieses Selbstvertrauen hatte sich Nicola in den letzten Wochen erarbeitet, als er beim Weltcup sowie beim Racers Bikes Cup in Champéry mit den Besten der Welt auf Augenhöhe war. Das die gute Form auch rund zwei Wochen nach dem starken Ritt beim deutschen Weltcup in Offenburg weiter anhält, und die Präsenz des Schweizers an der Spitze auch in Zukunft zum gewohnten Bild werden soll, zeigte Nicola in Albstadt einmal mehr


Trotz der widrigen äußeren Bedingungen setzte sich der Freiburger Moritz Milatz  durch. In der vorletzten Runde ging Milatz auf halber Höhe des letzten Anstiegs am Weltranglistenfünften Florian Vogel aus der Schweiz vorbei und fuhr einen kleinen Vorsprung heraus, den er bis ins Ziel auf 41 Sekunden ausbaute. Mit einer überragenden Leistung fuhr Nicola als Vierter über die Ziellinie. Sein Rückstand auf Milatz betrug nur knappe 2 Minuten. "Ich bin gut, aber etwas verhalten gestartet. Aus der ersten Runde kam ich auf Position 8 in den Start/Ziel Bereich zurück. Danach attackiert ich voll", so Nicola. In der dritten Runde schnappte er sich am langen Berg das Hinterrad des Deutschen Meisters Wolfram Kurschat. Den lies er dann oben stehen, gekonnt und technisch sicher in der Abfahrt brachte er die nötigen Sekunden zwischen sich und die Verfolger. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der Schweizer die schnellste Rundenzeit. Zwichenzeitlich waren Milatz und Vogel nur kanpp 24 Sekunden vorne weg. Nicola fuhr weiter seinen Rhythmus und konnte zunächst die Verfolger auf Distnaz halten. "Als das Rennen in die Schlussphase ging rauschte Flückiger heran. Ich musste extrem kämpfen damit ich dran bleiben konnte. In der letzten Runde kam ich beim steilsten Stück nochmals etwas näher heran, musste aber im oberen Teil zurückschrauben! Die letzte Abfahrt fuhr ich mit Sicherheit runter, um dieses Top Resultat nicht noch durch einen unnötigen Sturz aus der Hand zu geben", so Nicola über die Schlussphase des starken Rennens.

Mo

07

Jun

2010

Racerbikescup Champéry

Am Sonntag startete ich beim fünften Lauf des Racerbikescup in Champéry. Auf der selber Strecke wird noch dieses Jahr ein Weltcuprennen und die Weltmeisterschaften 2011 ausgetragen.

 

Bei tollem und warmen Wetter starteten wir um 13:30 Uhr zu einer Startrunde und sechs grossen Runden. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll und extrem technisch!

 

Der Start gelang mir gut und ich konnte mich zu Beginn in der Spitzengruppe halten. Julien Absalon erhöte schon bald das Tempo wobei sich grössere Abstände bildeten. Ich musste kämpfen und leiden! Bald überholten mich Moritz Milatz und Maxime Marotte. Ich musste die beiden ziehen lassen, konnte jedoch bis zum Schluss den 4. Rang halten.

 

Da ich nach dem Weltcuprennen in Offenburg eine Ruhephase einlegte und die letzten Tage hart trainierte, bin ich mit meiner Leistung sehr zufrieden.

 

Di

25

Mai

2010

21. Rang beim Weltcup Offenburg

Bildrechte: SRSUNTOUR / Hoshi Yoshdia Bildrechte: SRSUNTOUR / Hoshi Yoshdia

Am letzten Sonntag gelang mir mein bestes Weltcup Resultat meiner Karriere.

Ich konnte mich von meinem Startplatz (52) weiter nach vorne kämpfen. Nach Fahrzeit von 1:59:54 und mit einem Rückstand auf den Sieger Julien Absalon von 6:18 erreichte ich das Ziel als 21.

 

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung! Es Motiviert mich weiter und gibt mir viel neues Selbstvertrauen.

 

 

Bericht folgt.....

Rangliste Offenburg
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Weltcup Gesamtrangliste
37106_RiderRanking_XCO_ME.pdf
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Fr

21

Mai

2010

Vorschau Weltcup Offenburg

Am Sonntag könnt Ihr der dritte Lauf des Weltcup Rennens in Offenburg Live vor dem Computer mitverfolgen!

 

Geht einfach auf www.freecaster.tv und clickt auf Worldcup Offenburg

 

Das ganze ist Gratis!!

 

Schreibt doch alle mall etwas in mein Gaestebuch damit ich weiss was eigentlich alles für Leute meine Sportliche Karriere mitverfolgen

 

Danke.

 

Grüsse aus Offenburg

 

Nicola

Di

11

Mai

2010

RBC/ Bike Days Solothurn

Am vergangenen Freitag Abend startete ich beim Short Race an den Bike Days in Solothurn. Ich verpasste das Final (besten 4 Fahrer)! Im kleinen Final wurde ich zweiter und somit gesamt sechster. 


Meine Beine drehten schwer und ich überlegte mir wirklich ob ich am Hauptrennen vom Samstag starten werde. Das intensive Training der vergangenen Woche spürte ich und fühlte mich noch nicht total erholt. 

Am Samstag fühlte ich mich jedoch viel besser. Eine Stunde vor dem Start, beim warm-up fühlte ich mich gut und motiviert. 

 

Die Strecke in Solothurn ist für uns Fahrer etwas speziell. Es wird etwa 2/3 auf Asphalt gefahren, technisch gibt es nichts Grosses.  

 

Der Start war sehr schmal, doch er gelang mir gut! Als es in den Wald ging, kam ein kurzer, knackiger Anstieg mit Wurzeln. Die Passage war etwas rutschig. Sogar der Ex-Weltmeister, Christoph Sauser, musste vom Rad steigen, somit auch ich. Aufgrund dieses Fehlers, entstanden bereits erste Löcher zwischen der Spitze und uns.

 

Ich konnte mich in einer grösseren Gruppe von Platz 6-12 festsetzen. In der dritten Runde waren Patrik Gallati und ich am Berg die stärksten, so versuchten wir uns von den anderen abzusetzen. Dies gelang uns dann auch, doch in der Fläche wurden wir wieder eingeholt!

 

In der Mitte des Rennens hatte ich etwas Mühe mit dem hohen Tempo. In der Schlussphase ging es aber wieder gut! Der deutsche Moritz Milatz erhöte zum Schluss das Tempo. Ich konnte als einziger einigermassen mitgehen und fuhr zum Schluss als siebter über die Ziellinie!  

 

Ich bin zufrieden mit meiner Leistung. Nun werde ich mich etwas Erholen und einige kürzere gezielte Trainings absolvieren. Am Wochenende starte ich beim Bundesliga Rennen in Heubach und eine Woche darauf findet der Weltcup in Offenburg statt. Ich werde angreifen!!

 

Mo

03

Mai

2010

37 Rang am Weltcup Houffalize

Nun sind die ersten zwei Weltcup Dalby Forest (England) und Houffalize (Belgien) bereits Geschichte.

 

Vom 22 bis 25. April war ich in England beim ersten Weltcup! Die Strecke machte riesig Spass, so dass ich fast nicht mehr aufhören wollte Runden zu drehen.

Mit der Startnummer 85 bin ich ins Rennen gestartet und konnte zu beginn scho einige Ränge gut machen, so das ich nach der ersten Runde an ca. 55 Position stand. So drehte ich meine Runden immer in den Top 60 bis sich Ende der vierten Runde bei einem Schlag mein Hinterrad aus meinem Bike schlug! Schnell fixierte ich mein Rad wieder. Ich verlor durch das gleich ca. 15 Positionen! Nun wusste ich nicht mehr auf welcher Position ich fuhr. In der sechsten und letzte Runde zündete ich nochmals den Turpo und konnte etwa fünf Fahrer überholen bis ins Ziel. Als ich später erfuhr, das,s ich als 62 notiert wurde war ich zu beginn etwas entäuscht. Da es bis zum 60. Rang Weltcup Punke gibt!

 

Das Gefühl war viel besser wie bei den ersten Rennen in der Schweiz und Deutschland. So fokusierte ich mich bereits am Sonntag Abend nach Houffalize zum zweiten Weltcup.

 

Am Freitag in Houffalize Belgien angekommen besichtigte ich den neuen Rundkurs! Es war staubtrocken. Der neue Kurs gefiel mir sehr gut!

 

Am Sonntag um 14:30 Uhr war der Start zur 1. Startrunde und 5. grosse Runden! Mit der Startnummer 91 ging ich ins Rennen. Ich wusste das ich auch mit dieser Ausgangslage ein Top Ergebniss erzielen kann.

Ich bin nicht so gut gestartet wie in England eine Woche zuvor. So wurde ich nach der Startrunde an 72 Position notiert! Ich kam sehr schnell in meinen eigenen Rhythmus. So machte ich Runde und Runde einige Positionen gut und kam nach einer Fahrzeit von 1:53:09 an 37. Position ins Ziel! Ich hatte einen Rückstand auf den Sieger von 8 Min 50sec. Es freute mich sehr, dass es entlich so läuft wie geplant! Erfreulich ist auch, dass ich meine letzten drei Runden mit  einer Rundenzeit um den 20 Platz fahren kann.

 

Ich bin nun in der Weltcup Gesamtrangliste an 52. Position. So kann ich das Rennen in Offenburg als 52. starten und besser nach vorne attackieren

 

Do

15

Apr

2010

Nun geht es so richtig los!

Am letzten März Wochenende hat die Rennsaison in der Schweiz mit dem Rennen in Buchs begonnen! Der Regen in der Nacht zuvor machte die Strecke schwieriger und rutschiger.

Mir war im Voraus klar, dass ich die Kraft nicht hatte um ein Top Resultat zu erzielen. Das viele Training in der Woche zuvor hat mich müde gemacht!

Zu beginn des Rennes waren meine Beine gut, so kam ich als 12ter von der ersten Runde zurück. In einer folgenden Abfahrt verstellte es mir meinen Sattel massiv. Nach zwei stops in der Material-Zone und viel Zeitverlust, nahm ich das Rennen wieder an 34ter Position auf! Das Rennen fuhr ich nicht mehr auf biegen und brechen zu Ende. Meine Position blieb bis zum Schluss die gleiche.

 

Am Ostersamstag bin ich, um ein gutes Training zu absolvieren, beim GP Osterhas (Strassenrennen) mitgefahren. 100 Runden auf einem 1km Rundkurs und jede Runde eine Spritwertung. Da ging es ganz schön zur Sache! Zum Schluss hatten wir eine Durchschnitsgeschwindigkeit von 48km/h.

 

Am letzten Wochenende fuhr ich den zweiten Racerbikescup in Tesserete. Ich ging zuversichtlich ins Rennen, denn ich hatte die Wochen zuvor gut trainiert. Ich konnte die Startloop und die erste grosse Runde super vorne mitfahren. Von Runde zu Runde verlor ich aber wieder Positionen - ich konnte meine Power nicht halten. Nach rund zwei Stunden überquerte ich als 27. die Ziellinie. Mit diesem Resultat war ich ganz und gar nicht zufrieden. Mir fehlt momentan noch die richtige Rennhärte. Trotzdem blicke ich zuversichtlich dem Weltcup in Dalby Forrest (GB) entgegen. Bis dahin stehen noch einige Trainings auf dem Programm. 

 

Mo

15

Mär

2010

Die Zeit auf Zypern

Ich bin wieder in der kalten Schweiz. Der Aufenthalt auf Zypern war gut! Mit guten Beinen hatte ich Pech bei den Rennen auf der Insel. Mit meinem Training bin ich jedoch sehr zufrieden!

 

Das erste Rennen gleich ein Tag nach meiner verspäteten Anreise am Samstagnacht habe ich nach einer Fahrzeit von 1h45min verlassen. Es lief zu beginn sehr gut! Ich konnte mich lang in den TopTen halten. Die Umstellung mit der Hitze ist mir zu schwer gefallen. Auserdem War das Rennen mit einer Siegerzeit von 2h18min viel zu lang!

 

Am Wochenende vom Etappenrennen (Afxentia Stage Race) war das Wetter sehr schlecht. Freitag Regen 9 Grad, Samstag ok, Sonntag Regen 6 Grad.

Beim Zeitfahren am Freitag konnte ich die neunt schnellste Zeit fahren und am Samstag beim Point to Point Rennen über 42 km lief es mir erneut gut. Ich konnte bis 5 km vor dem Ziel auf Position 6 mithalten. Gleich nach der letzten TechZone fing ich einen platten Reifen ein. Gleich versuchte ich das kaputte Loch zu füllen und zu reparieren. Ohne Erfolg! Damit ich das Rennen noch zu Ende fahren konnnte bin ich in die TechZone zurück um ein Radwechsel vorzunehmen. Mich verpfiff ein Streckenposten bei der UCI. Ich wurde DQ und konnte am Sonntag nicht mehr an den Start.

 

Beim letzten Rennen vor meiner Abreise hatte ich wieder wenig Erfolg. Ich war schon etwas müde durch das viele Training in der Woche zuvor bin ich mit gemischten gefühlen an den Start gegangen. Es lief wiederum nicht schlecht! An etwa Position 12 in der dritten Runde holte ich mir einen Platten Reifen. So nahm ich der weite Weg bis zur TechZone gelassen an. Ich wechselte mein Hinterrad und fuhr locker weiter! Nach dem ich zu viel Zeit verloren habe wurde ich 2 Runde vor Schluss aus dem Rennen genommen.

 

Do

18

Feb

2010

Es geht wieder los!

Mir ist wieder bewusst geworden wie schell die Zeit vergeht. Die Vögel zwitschern  und ich fliege bereits wieder nach Zypern!

 

Wie jedes Jahr fliege ich ende Februar nach Zypern und werde dort meine ertsen Rennen fahren. Natürlich gibt es auch noch einiges zu trainieren. Die Wettkämfe sind sehr technisch und anspruchsvoll. Super um das Feeling fürs Bike wieder zu kriegen und den Körper wieder an die Rennhärte zu gewöhnen.

 

Natürlich bin ich auch gespannt wie es um meine körperliche Verfassung geht? Was ich leisten kann? Konnte ich ein weiterer Schritt nach vorne machen? und und und...

Ich habe gut gearbeitet über die Wintermonate und was sehr wichtig ist bin ich gesund geblieben.

 

Super ist, ich darf wieder auf meine zahlreichen Sponsoren zählen. Vielen Dank an alle für die grosszügige Unterstützung!!!

 

Danke auch an Zypernbike die mir ein grosser Teil des Zypern-aufenthaltes ermöglichen

 

Ich werde von Zypern über meine Erlebnisse und Renneinsätze berichten!

 

Mo

08

Feb

2010

Neues Team

Ich fahre für das deutsche SRM Stevens Team!

 

Pressetext SRM Stevens:

 

Mit dem schweizer Profi Nicola Rohrbach (zuvor Ghost Central) verstärkt sich die Mannschaft im Kampf um wichtige Weltcup Punkte. Der 23-Jährige hat im vergangenen Jahr solide Leistungen abgeliefert und konnte mit einem 26. Platz beim Weltcup in Schladming als auch mit einem 3. Platz beim Bundesliga- Finale in Bad Salzdetfurth überzeugen. Auch bei der schweizer Meisterschaft gehörte er zu den besten 7 Fahrern im derzeit stärksten Biker-Land der Welt!

 

Um bestens für die neue Saison in Form zu sein, hat Nicola auch schon einige Kilometer abgespult! Im Dezember war er auf Zypern zum Grundlagentraining, im Februar folgten intensivere Einheiten auf Gran Canaria. Um die richtige Wettkampfhärte zu bekommen, wird der sympathische Schweizer auch die ersten Rennen des Sunshine Cups auf Zypern bestreiten - generell ein guter Gradmesser, ob die Form in der jungen Saison schon stimmt.

 

Auf dem Programm stehen für die Mannschaft alle Rennen der deutschen Bundesliga Serie als auch die Weltcupserie. Mit Andras Parti hat Nicola einen olympiaerfahrenen Team Kollegen, der sich auch schon bestens im Team integriert hat!

 

Sicher ist: Nicola hat den richtigen Biss und will in dieser Saison mehrfach in die Top 20 im Weltcup fahren - technisch und konditionell hat er dazu bereits die besten Voraussetzungen und die richtigen Grundlagen gelegt! Also los geht's - hopp Schwiiz!!!

Sa

23

Jan

2010

Gran Canaria

Nun bin ich bereits eine Woche in Gran Canaria am trainieren. Die Bedingungen sind zurzeit einfach super! Die ersten Tage hatten wir über 30°C.

 

Ich bin mit vier Urner Radfahrer hier. Zwei Biker und zwei Strassenfahrer! Wir sind eine tolle Truppe. So gehen die Trainingsstunden im Sattel deutlich einfacher als alleine.

 

Ich bleibe bis zum 31.01 hier und nutze die Zeit noch sehr gut.

Am 20.02 gehe ich nach Zypern um die ersten Rennen zu fahren. Ich habe dort die besten Verhältnisse um auch schon einige Trainings mit dem Mountainbike zu machen! Immer wieder bin ich bei den Jungs von ZYPERNBIKE. Echt eine super Firma wo Ihr euer Radurlaub machen könnt!

 

Sonnige Grüsse aus dem Süden

Fr

15

Jan

2010

Rennkalender 2010

Der Rennkalender 2010 ist nun Online! klicke hier...

Mi

30

Dez

2009

Das war die Saison 2009

Der Saisonstart dieses Jahr verlief für mich nicht optimal. In der Vorbereitungsphase im März erkrankte ich an einem Tinnitus und musste ins Spital. Nach dem Spitalaufenthalt reiste ich sofort nach Grand Canaria um die verpasste Vorbereitungsphase mit intensivem Training wieder aufzuholen.

 

Anfangs April flog ich nach Südafrika an das erste Weltcup-Rennen. Mit dem 53. Rang war ich eigentlich noch zufrieden. Danach verfolgte mich das Pech weiter. Im Weltcup in Offenburg stürzte ich, in Houffalize Belgien hatte mein Bike schlapp gemacht worauf ich nicht weiter fahren konnte .

 

Ich verlor die Hoffnung nicht und konzentrierte mich auf die 2. Saisonhälfte. In Albstadt fuhr ich auf den 10. Rang, in Bern auf den 12. An beiden Rennen waren Weltklasse-Topfahrer am Start. Das gab mir Auftrieb.

 

Anfangs Juli kam die Schweizermeisterschaft in Chur. Top motiviert ging ich an den Start und kam auf Rang 7. Vor mir waren nur Weltklassefahrer, 1 Weltmeister, 1 Vizeweltmeister, der 3. der Weltmeisterschaften, Europameister und der Bronce-Medaillensieger von Peking. Mit dem Resultat war ich sehr zufrieden. Ich qualifizierte mich für die EM in Holland. In einem totalen Schlammrennen kam ich nur auf Rang 57, nichts ging mehr, die Schaltung blockierte ständig und ich kam nicht vorwärts. Etwas enttäuscht fuhr ich nach Hause. Auf die Starts an den Weltcup-Rennen in Kanada verzichtete ich. Dafür fuhr ich nach Österreich und startete an zwei City-Sprints. Mit Rang 2 und Rang 4 beendete ich die Rennen. In Muttenz gewann ich das Sprintrennen am Samstag und kam auf den 9. Platz am Sonntag. Dieses Wochenende war erfolgreich. Das beste Rennen fuhr ich dann am Weltcup in Schladming. Mit der Startnummer 85 fuhr ich auf den 26. Platz. Ein toller Saisonabschluss. Ende des Jahres bin ich zufrieden wen ich den ganzen Saisonverlauf in betracht nehme.

 

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins 2010! Viel Erfolg und Gesundheit.

 

Mo

16

Nov

2009

Meine ersten Radquer Erlebnisse!

Ich entschied mich, diesen Winter ein paar Radquerrennen zu fahren. So fuhr ich am Sonntag den 08.11. in Frenkendorf mein erstes Radquerrennen. Beim Radquer hat man zwei Räder um zu tauschen, wenn es richtig schlammig ist. Ich habe zur Zeit nur 1 Rad da ich die Rennen als Training fahre. In Frenkendorf regnete es, war schlammig und schmierig. Ich hatte etwas Mühe mit einem Rad. Ich wurde schliesslich 22.

 

Am 15.11. fuhr ich beim Radquer in Aigle. Es war recht trocken! So hatte auch ich meine Chacen. Am Start gab es noch einen Sturz dem ich gut ausweichen konnte. Danach machte ich Ränge gut und war nach der ersten Runde ca. auf dem 13. Rang ich hatte etwas Mühe das extrem hohe Tempo zu fahren. Zum Schluss wurde ich als 19. klassiert.

Mo

21

Sep

2009

Bestes Weltcup Resultat beim Finale in Schladming

Am Samstag 19.09. stand das Weltcup Finale in Schladming auf dem Rennkalender, doch zuerst noch ein paar Worte zum Weltcup, vorletzte Woche in Champery SUI. Es lief katastrophal! Die Strecke war super technisch, sodass ich mich für das Fully entschied. Dieser Entscheid war falsch. Ich brachte keinen Druck in die Pedale und erwischte keinen guten Tag. Nach einer schlechten Startphase hatte ich in der zweiten Runde einen platten Reifen. Darauf fuhr ich easy meine Runden bis ich kurz vor Schluss durch die 80% Regelung aus dem Rennen genommen wurde.

 

Nach zwei ruhigen Tagen zu Hause reiste ich am Mittwoch nach Schladming. Die Strecke in Schladming ist extrem hart! Auf einer Runde die 5.4km lang ist, werden mehr als 200hm überwunden. Am Samstag um 14:30 starteten wir zu 6 Runden.

Ich ging mit der Nummer 85 ins Rennen. Der Start gelang mir ganz ok! Ich entkam zum Glück ganz knapp einem Gerangel. Die erste Runde absolvierte ich nach Start/Ziel an 49 Position. Nun konnte ich Fahrer um Fahrer überholen. Das Feeling war richtig gut! In der letzten Runde war noch eine 4 köpfige Gruppe ca. 25sek vor mir, es gelang mir aber nicht mehr aufzuschliesen! So fuhr ich nach 1:47:20h, mit einem Rückstand von 6:38 Min. auf Sieger José Antonio Hermida, überglücklich an 26 Position durchs Ziel!

 

Dies ist mein bisher bestes Weltcup Resultat in meiner ersten Saison als Elite Fahrer. Ich bin froh, dass ich nach meinen guten Resultaten in den HC und C1 Rennen in dieser Saison, jetzt auch noch zum Schluss ein tolles Resultat im Weltcup erzielen konnte.

So

06

Sep

2009

Podest beim EKZ Cup

Eine Woche vor den beiden letzten Weltcupläufen in Champery (13.09) und Schladming (19.09) nutzte ich das Rennen in Hinwil ZH als Vorbereitung und Formtest.

 

Da unter anderem Ralph Näf, Jochen Käss und auch Patrik Gallati am Start waren, erwartete mich ein herausforderndes Rennen.

 

Um 13:00 Uhr ging es los. 8 Runden und eine Startrunde waren zu fahren. Bei der Startrunde fuhr Ralph Näf, aufgrund einer fehlenden Streckenmarkierung, falsch. Fairerweise wartete Näf dann im Ziel auf uns Verfolger. Nun waren noch 8 Grosse Runden zu fahren! Zu beginn konnte ich das von Näf vorgegebene Tempo gut mithalten. Er drückte jedoch mächtig in die Pedale und ich musste ihn ziehen lassen. Danach fuhr ich meinen Rythmus. Hatte jedoch heute etwas Mühe! In der dritten Runde konnten Käss und Gallati zu mir aufschliesen. Wir bildeten das Verfolger-Trio. In der 5 Runde attackierte Gallati und ich konnte nicht mehr folgen. Käss hatte mit dem hohen Tempo auch Mühe. So fuhren wir alle alleine weiter.

 

In der vorletzten Runde schloss ich zu Käss auf, denn er hatte einen Sturz, ich fuhr an ihm vorbei! So gab ich nochmal vollgas und konnte im 3. Rang die Ziellinie überqueren.

 

Nun freue ich mich auf die beiden letzten Weltcuprennen!

Mo

24

Aug

2009

Sieg beim Short Race in Muttenz

Am Wochenende fand das Finale des Racer Bikes Cup in Muttenz (BL) statt. Da ich ein Baselländler bin, war es für mich ein Heimrennen.

Am Samstag Abend stand das Goldwurst Short Race auf dem Programm. Es galt 12 Runden auf der "Schänzli" Pferderennbahn zu absolvieren! In der dritten, sechsten und neunten Runde wurden Sprintwertungen ausgetragen. Ich startete in der siebten Runde einen Angriff, bei dem ich mich vom Feld lösen konnte. Da kein Fahrer vom Feld mitziehen wollte, hatte ich schnell einen Vorsprung von ca. 10 sek.

Die letzte Sprintwertung konnte ich auf mein Konto schreiben lassen! Als ich in der 10. Runde immer noch einen grossen Vorsprung hatte, entschied ich mich voll durchzuziehen.
Zum Schluss rettete ich noch 5 sek. auf die Verfolger Casagrande und Wildhaber bis ins Ziel.

Ich war sehr zufrieden als Sieger nach hause zu fahren!

Am Sonntag ging es um 14:00 Uhr mit dem CrossCountry Rennen los. Wir hatten 10 Runden zu absolvieren! Zu beginn gab es viele Positionskämpfe. Weil es eine sehr schnelle und flache Runde war, blieben am Anfang alle Fahrer zusammen. Ich konnte dann als fünfter
hinter Florian Vogel, Martin Gujan, Nino Shurter und Lukas Flückiger in den Anstieg. Leider hatte ich mich mit der Reifenwahl etwas vertan, so musste ich die anderen Fahrer in den nächsten Abfahren und Flachpassagen ziehen lassen. Ich bildete dann mit Lukas Kaufmann, Thomas Litscher und Severin Disch die Verfolgergruppe. Unsere Gruppe harmonierte leider nicht so gut in den Flachpassagen! Beim Anstieg war ich klar der stärkste dieser Gruppe, jedoch verlor ich wieder Zeit in der Abfahrt. In der folgenden Runde musste ich dann leider auch noch Litscher und Kaufmann ziehen lassen. Danach fuhr ich eine Runde mit Moritz Milatz. In der Abfahrt rutschte mir jedoch dann noch das Vorderrad weg und ich stürzte. Danach musste ich auch noch dem Engländer Liam Killeen und dem Schweizer Balz Weber den Vorrang lassen. So war ich bis zum Schluss noch alleine unterwegs.

 

Ich wurde 9. Mit diesem Resultat bin ich nicht so zufrieden. Nun bereite ich mich in den kommenden zwei Wochen für die letzten zwei Weltcupläufe in Champery und Schladming vor.

Mo

17

Aug

2009

Bundesliga Finale Bad Salzdetfurth

Bild: Marius Maasewerd (EGO-Promotion) Bild: Marius Maasewerd (EGO-Promotion)

Am vergangenen Wochenende war das Bundesliga Finale mit dem internationalen C1 Rennen in Bad Salzdetfurth.

 

Am Samstag Nachmittag startete ich zum Sprintrennen. Ich hatte beim 1/4 Final kein Glück. Als dritter im Lauf schied ich aus! Für das Rennen am Sonntag war es vielleicht gar nicht so schlecht, dass ich es nicht bis ins Sprintfinale schaffte.

 

Am Sonntag starteten wir um 14:30 Uhr, mit etwas Verspätung, zu 8 Runden. Mit ca. 30°C war es extrem heiss! Ich startete gut und konnte beim höchsten Punkt der Strecke als dritter in die Abfahrt. Als es auf die zweite Runde ging, hatte Moritz Milatz bereits einen Vorsprung. Fabian Giger, Jose Antonio Hermida und ich bildeten die Verfolgergruppe. Das Tempo war mir aber zu hoch, so musste ich die beiden ziehen lassen. An vierter Position fuhr ich dann meine Runden. Nach hinten auf Rang 5. baute ich meinen Vorsprung weiter aus. In der 6. Runde konnte ich plötzlich Hermida vor mir sehen und so drückte ich nochmals mächtig in die Pedale. Er hatte dann aber technische Probleme und musste das Rennen sogar 2 Runden vor Schluss aufgeben. Ich fuhr somit ungefährdet und überglücklich nach 1:59.07 als dritter die Ziellinie!

Di

11

Aug

2009

Swiss Bike Trophy Bern

Am letzten Wochenende fand in Bern, wie die Jahre zuvor, das Internationale HC Rennen auf dem Gurten statt. Die Strecke ist pickelhart und verlangte volle Power und Konzentration ab!

 

Um 14:00 Uhr ging es los. 3 Stratloops und 7 Runden!

Ich fuhr etwa an 20 Position in die erste Abfahrt. Da es einige Fahrer vor mir hatte, die nicht so schnell wie ich unterwegs waren, verlor ich nach vorne etwas Zeit. Im Verlaufe des Rennens konnte ich mich aber immer weiter nach vorne arbeiten und konnte mich zwischenzeitlich auf dem 8 Rang halten. Leider hatten sich aber schon zwei Runden vor Schluss Krampferscheinungen bemerkbar gemacht, sodass ich das Tempo etwas drosseln musste.

 

Schlussentlich überquerte ich als guter 12ter die Ziellinie.

 

Vor diesem Rennen wusste ich nicht recht wo ich stehe. Nun bin ich aber sehr zuversichtlich für die weiteren Rennen und werde mein bestes aus mir holen!

Mo

12

Jul

2010

Europameisterschaften Israel

Bild: Martin Platter Bild: Martin Platter

Am Montag reiste ich mit der letzten Gruppe nach Israel zur Europameisterschaft. Die ersten Eindrücke waren gut. Aber es war extrem heiss! Immer gegen die 35°C. Die Strecke gefiel mir und im Kader hatten wir auch eine super Stimmung.

 

Bis zum Renntag drehte ich viele Trainingsrunden auf der Strecke. Ich hatte den Kurs super im Griff und wusste schon früh, dass für mich hier vieles drin liegen könnte. Ich schaute mir jeweils die Starts der anderen Kategorien an um mir meine Taktik festzulegen. Ich wollte möglichst schnell und mit wenig Kraftaufwand mit der Startnummer 30 in die Top 10 zu fahren.

 

Als wir am Freitag um 12:00 Uhr zu 1 Startloop und 7 Runden starteten war ich super motiviert. Die ersten Meter gelangen mir hervoragend. Ich war ganz vorne dabei! Leider fehlte mir aber noch auf der Startrunde die kleine Portion Glück, denn ich konnte nicht die Linie wählen, die ich wirklich wollte. Ich fiel wieder weit zurück!

Ich wusste, dass das Rennen weit über 2h gehen würde, deshalb wollte ich danach nicht überdrehen. Ich fuhr die erste Runde ca. an 25 Position, wollte immer mehr Fahrer überholen, was aber nicht einfach war. An vielen Stellen war das Überholen schier unmöglich. Die dritte Runde beendete ich ca. an 19ter Stelle. Ich wollte unbedingt weiter nach vorne fahren! Da die Zeitabstände nun schon sehr gross waren, hatte ich nur noch wenige Fahrer in Sichtweite. Meine Motivation schwand und ich drehte meine Runden einfach noch zu ende. Ich kam, von der Hitze erschöpft, an 23ter Position ins Ziel.

 

Ich konnte einfach nie an meine Grenzen gehen und bin mit meiner Leistung überhaupt nicht zufrieden.

 

Bereits einige Stunden danach vergass ich das Rennen und blicke zuversichtlich auf das kommende Wochenende nach vorne. Am Sonntag finden die Schweizermeisterschaften statt! Wenn ich einen super Tag erwische liegt vieles drin. Ich werde da alles geben und voll attackieren!!!

 

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So

20

Jun

2010

Crash in Engelberg

Am Samstag nach Engelberg angereist besichtigte ich gleich die kurze 3.5km Strecke!

Durch den vielen Regen der Tage zuvor war es extrem schlammig! Eine lange Wiesendurchfahrt machte das Ganze noch viel schwieriger.

 

Ich war trotzdem top motiviert! Die Verhältnisse sind für alle die gleichen.

 

Am Sonntag regnete es noch immer bis zum Start!

Nach einem guten Warmup startete ich gut. Musste nie ans Limit gehen! Wildhaber,Flückiger, Fanger und ich absolvierten die erste Runde am schnellsten. In der zweiten Runde erhöhte Fanger das Tempo! Ich konnte als einziger folgen. Am höchsten Punkt erhöte ich kurz vor der Abfahrt noch einmal das Tempo wobei ich wenige Sekunden herausfahren konnte.

In der Abfahrt machte ich aber einen Fahrfehler. Das Vorderrad rutschte mir weg und ich konnte nicht mehr schnell genug reagieren um aus dem Pedal heraus zu kommen. Ich stürzte voll auf die Steine und es schmerzte sehr! Ich wollte weiter fahren, jedoch ging das nicht mehr.

 

Nun blicke ich bereits nach Bern! Wo am 27. Juni mein nächster Einsatz sein wird.

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Mi

16

Jun

2010

4.Rang in Albstadt

v.l.n.r Rohrbach,Vogel,Milatz,Flückiger,Fanger v.l.n.r Rohrbach,Vogel,Milatz,Flückiger,Fanger

Beim HC Rennen (höchste UCI Kategorie nach dem Weltcup)  konnte ich meinen Aufwärtstrend bestätigen!

 

Hier der Bericht vom SRM-Stevens-Team

 

SRM Stevens Biker Nicola Rohrbach wirkte nach dem Bundesliga Rennen in Albstadt happy. „Das Wochenende lief voll nach Plan“, so der Schweizer. Bereits am Samstag ließ er aufhorchen, als er das Short Race als Dritter beendete. Dort siegte der Schwede Emil Lindgren (Rabobank Giant Offroad Team) vor Moritz Milatz (Multivan Merdia), der im weiteren Verlauf des Wochenendes der herausragende Fahrer werden sollte. Im Cross Country am Sonntag belegte Nicola einen sensationellen vierten Platz.

 

Im Shortrace war Nicola der dominierende Fahrer. Als der 23 Jährige in der fünften von acht Runden eine Attacke lancierte, war dies die entscheidende Situation des Rennens. Milatz und Lindgren folgten, während Ralph Näf, zugunsten seines Teamkollegen Milatz, die Verfolger in Schach hielt. Das Trio arbeitete gut zusammen und machte den Sieg unter sich aus.

Tags darauf war Nicola im Feld der Weltelite beim Cross Country erneut gefordert. Beim Cross Country fuhr der Schweizer in Diensten des Freiburger Profiteams von Beginn an stark und entschlossen. Wie bereits beim Short Race hieß die Devise nicht einfach nur Durchkommen, sondern Nicola wollte das Rennen der Hors Categorie maßgeblich mitbestimmen und nichts dem Zufall überlassen! Dieses Selbstvertrauen hatte sich Nicola in den letzten Wochen erarbeitet, als er beim Weltcup sowie beim Racers Bikes Cup in Champéry mit den Besten der Welt auf Augenhöhe war. Das die gute Form auch rund zwei Wochen nach dem starken Ritt beim deutschen Weltcup in Offenburg weiter anhält, und die Präsenz des Schweizers an der Spitze auch in Zukunft zum gewohnten Bild werden soll, zeigte Nicola in Albstadt einmal mehr


Trotz der widrigen äußeren Bedingungen setzte sich der Freiburger Moritz Milatz  durch. In der vorletzten Runde ging Milatz auf halber Höhe des letzten Anstiegs am Weltranglistenfünften Florian Vogel aus der Schweiz vorbei und fuhr einen kleinen Vorsprung heraus, den er bis ins Ziel auf 41 Sekunden ausbaute. Mit einer überragenden Leistung fuhr Nicola als Vierter über die Ziellinie. Sein Rückstand auf Milatz betrug nur knappe 2 Minuten. "Ich bin gut, aber etwas verhalten gestartet. Aus der ersten Runde kam ich auf Position 8 in den Start/Ziel Bereich zurück. Danach attackiert ich voll", so Nicola. In der dritten Runde schnappte er sich am langen Berg das Hinterrad des Deutschen Meisters Wolfram Kurschat. Den lies er dann oben stehen, gekonnt und technisch sicher in der Abfahrt brachte er die nötigen Sekunden zwischen sich und die Verfolger. Zu diesem Zeitpunkt fuhr der Schweizer die schnellste Rundenzeit. Zwichenzeitlich waren Milatz und Vogel nur kanpp 24 Sekunden vorne weg. Nicola fuhr weiter seinen Rhythmus und konnte zunächst die Verfolger auf Distnaz halten. "Als das Rennen in die Schlussphase ging rauschte Flückiger heran. Ich musste extrem kämpfen damit ich dran bleiben konnte. In der letzten Runde kam ich beim steilsten Stück nochmals etwas näher heran, musste aber im oberen Teil zurückschrauben! Die letzte Abfahrt fuhr ich mit Sicherheit runter, um dieses Top Resultat nicht noch durch einen unnötigen Sturz aus der Hand zu geben", so Nicola über die Schlussphase des starken Rennens.

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Mo

07

Jun

2010

Racerbikescup Champéry

Am Sonntag startete ich beim fünften Lauf des Racerbikescup in Champéry. Auf der selber Strecke wird noch dieses Jahr ein Weltcuprennen und die Weltmeisterschaften 2011 ausgetragen.

 

Bei tollem und warmen Wetter starteten wir um 13:30 Uhr zu einer Startrunde und sechs grossen Runden. Die Strecke ist sehr anspruchsvoll und extrem technisch!

 

Der Start gelang mir gut und ich konnte mich zu Beginn in der Spitzengruppe halten. Julien Absalon erhöte schon bald das Tempo wobei sich grössere Abstände bildeten. Ich musste kämpfen und leiden! Bald überholten mich Moritz Milatz und Maxime Marotte. Ich musste die beiden ziehen lassen, konnte jedoch bis zum Schluss den 4. Rang halten.

 

Da ich nach dem Weltcuprennen in Offenburg eine Ruhephase einlegte und die letzten Tage hart trainierte, bin ich mit meiner Leistung sehr zufrieden.

 

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Di

25

Mai

2010

21. Rang beim Weltcup Offenburg

Bildrechte: SRSUNTOUR / Hoshi Yoshdia Bildrechte: SRSUNTOUR / Hoshi Yoshdia

Am letzten Sonntag gelang mir mein bestes Weltcup Resultat meiner Karriere.

Ich konnte mich von meinem Startplatz (52) weiter nach vorne kämpfen. Nach Fahrzeit von 1:59:54 und mit einem Rückstand auf den Sieger Julien Absalon von 6:18 erreichte ich das Ziel als 21.

 

Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung! Es Motiviert mich weiter und gibt mir viel neues Selbstvertrauen.

 

 

Bericht folgt.....

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Fr

21

Mai

2010

Vorschau Weltcup Offenburg

Am Sonntag könnt Ihr der dritte Lauf des Weltcup Rennens in Offenburg Live vor dem Computer mitverfolgen!

 

Geht einfach auf www.freecaster.tv und clickt auf Worldcup Offenburg

 

Das ganze ist Gratis!!

 

Schreibt doch alle mall etwas in mein Gaestebuch damit ich weiss was eigentlich alles für Leute meine Sportliche Karriere mitverfolgen

 

Danke.

 

Grüsse aus Offenburg

 

Nicola

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Di

11

Mai

2010

RBC/ Bike Days Solothurn

Am vergangenen Freitag Abend startete ich beim Short Race an den Bike Days in Solothurn. Ich verpasste das Final (besten 4 Fahrer)! Im kleinen Final wurde ich zweiter und somit gesamt sechster. 


Meine Beine drehten schwer und ich überlegte mir wirklich ob ich am Hauptrennen vom Samstag starten werde. Das intensive Training der vergangenen Woche spürte ich und fühlte mich noch nicht total erholt. 

Am Samstag fühlte ich mich jedoch viel besser. Eine Stunde vor dem Start, beim warm-up fühlte ich mich gut und motiviert. 

 

Die Strecke in Solothurn ist für uns Fahrer etwas speziell. Es wird etwa 2/3 auf Asphalt gefahren, technisch gibt es nichts Grosses.  

 

Der Start war sehr schmal, doch er gelang mir gut! Als es in den Wald ging, kam ein kurzer, knackiger Anstieg mit Wurzeln. Die Passage war etwas rutschig. Sogar der Ex-Weltmeister, Christoph Sauser, musste vom Rad steigen, somit auch ich. Aufgrund dieses Fehlers, entstanden bereits erste Löcher zwischen der Spitze und uns.

 

Ich konnte mich in einer grösseren Gruppe von Platz 6-12 festsetzen. In der dritten Runde waren Patrik Gallati und ich am Berg die stärksten, so versuchten wir uns von den anderen abzusetzen. Dies gelang uns dann auch, doch in der Fläche wurden wir wieder eingeholt!

 

In der Mitte des Rennens hatte ich etwas Mühe mit dem hohen Tempo. In der Schlussphase ging es aber wieder gut! Der deutsche Moritz Milatz erhöte zum Schluss das Tempo. Ich konnte als einziger einigermassen mitgehen und fuhr zum Schluss als siebter über die Ziellinie!  

 

Ich bin zufrieden mit meiner Leistung. Nun werde ich mich etwas Erholen und einige kürzere gezielte Trainings absolvieren. Am Wochenende starte ich beim Bundesliga Rennen in Heubach und eine Woche darauf findet der Weltcup in Offenburg statt. Ich werde angreifen!!

 

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Mo

03

Mai

2010

37 Rang am Weltcup Houffalize

Nun sind die ersten zwei Weltcup Dalby Forest (England) und Houffalize (Belgien) bereits Geschichte.

 

Vom 22 bis 25. April war ich in England beim ersten Weltcup! Die Strecke machte riesig Spass, so dass ich fast nicht mehr aufhören wollte Runden zu drehen.

Mit der Startnummer 85 bin ich ins Rennen gestartet und konnte zu beginn scho einige Ränge gut machen, so das ich nach der ersten Runde an ca. 55 Position stand. So drehte ich meine Runden immer in den Top 60 bis sich Ende der vierten Runde bei einem Schlag mein Hinterrad aus meinem Bike schlug! Schnell fixierte ich mein Rad wieder. Ich verlor durch das gleich ca. 15 Positionen! Nun wusste ich nicht mehr auf welcher Position ich fuhr. In der sechsten und letzte Runde zündete ich nochmals den Turpo und konnte etwa fünf Fahrer überholen bis ins Ziel. Als ich später erfuhr, das,s ich als 62 notiert wurde war ich zu beginn etwas entäuscht. Da es bis zum 60. Rang Weltcup Punke gibt!

 

Das Gefühl war viel besser wie bei den ersten Rennen in der Schweiz und Deutschland. So fokusierte ich mich bereits am Sonntag Abend nach Houffalize zum zweiten Weltcup.

 

Am Freitag in Houffalize Belgien angekommen besichtigte ich den neuen Rundkurs! Es war staubtrocken. Der neue Kurs gefiel mir sehr gut!

 

Am Sonntag um 14:30 Uhr war der Start zur 1. Startrunde und 5. grosse Runden! Mit der Startnummer 91 ging ich ins Rennen. Ich wusste das ich auch mit dieser Ausgangslage ein Top Ergebniss erzielen kann.

Ich bin nicht so gut gestartet wie in England eine Woche zuvor. So wurde ich nach der Startrunde an 72 Position notiert! Ich kam sehr schnell in meinen eigenen Rhythmus. So machte ich Runde und Runde einige Positionen gut und kam nach einer Fahrzeit von 1:53:09 an 37. Position ins Ziel! Ich hatte einen Rückstand auf den Sieger von 8 Min 50sec. Es freute mich sehr, dass es entlich so läuft wie geplant! Erfreulich ist auch, dass ich meine letzten drei Runden mit  einer Rundenzeit um den 20 Platz fahren kann.

 

Ich bin nun in der Weltcup Gesamtrangliste an 52. Position. So kann ich das Rennen in Offenburg als 52. starten und besser nach vorne attackieren

 

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Do

15

Apr

2010

Nun geht es so richtig los!

Am letzten März Wochenende hat die Rennsaison in der Schweiz mit dem Rennen in Buchs begonnen! Der Regen in der Nacht zuvor machte die Strecke schwieriger und rutschiger.

Mir war im Voraus klar, dass ich die Kraft nicht hatte um ein Top Resultat zu erzielen. Das viele Training in der Woche zuvor hat mich müde gemacht!

Zu beginn des Rennes waren meine Beine gut, so kam ich als 12ter von der ersten Runde zurück. In einer folgenden Abfahrt verstellte es mir meinen Sattel massiv. Nach zwei stops in der Material-Zone und viel Zeitverlust, nahm ich das Rennen wieder an 34ter Position auf! Das Rennen fuhr ich nicht mehr auf biegen und brechen zu Ende. Meine Position blieb bis zum Schluss die gleiche.

 

Am Ostersamstag bin ich, um ein gutes Training zu absolvieren, beim GP Osterhas (Strassenrennen) mitgefahren. 100 Runden auf einem 1km Rundkurs und jede Runde eine Spritwertung. Da ging es ganz schön zur Sache! Zum Schluss hatten wir eine Durchschnitsgeschwindigkeit von 48km/h.

 

Am letzten Wochenende fuhr ich den zweiten Racerbikescup in Tesserete. Ich ging zuversichtlich ins Rennen, denn ich hatte die Wochen zuvor gut trainiert. Ich konnte die Startloop und die erste grosse Runde super vorne mitfahren. Von Runde zu Runde verlor ich aber wieder Positionen - ich konnte meine Power nicht halten. Nach rund zwei Stunden überquerte ich als 27. die Ziellinie. Mit diesem Resultat war ich ganz und gar nicht zufrieden. Mir fehlt momentan noch die richtige Rennhärte. Trotzdem blicke ich zuversichtlich dem Weltcup in Dalby Forrest (GB) entgegen. Bis dahin stehen noch einige Trainings auf dem Programm. 

 

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Mo

15

Mär

2010

Die Zeit auf Zypern

Ich bin wieder in der kalten Schweiz. Der Aufenthalt auf Zypern war gut! Mit guten Beinen hatte ich Pech bei den Rennen auf der Insel. Mit meinem Training bin ich jedoch sehr zufrieden!

 

Das erste Rennen gleich ein Tag nach meiner verspäteten Anreise am Samstagnacht habe ich nach einer Fahrzeit von 1h45min verlassen. Es lief zu beginn sehr gut! Ich konnte mich lang in den TopTen halten. Die Umstellung mit der Hitze ist mir zu schwer gefallen. Auserdem War das Rennen mit einer Siegerzeit von 2h18min viel zu lang!

 

Am Wochenende vom Etappenrennen (Afxentia Stage Race) war das Wetter sehr schlecht. Freitag Regen 9 Grad, Samstag ok, Sonntag Regen 6 Grad.

Beim Zeitfahren am Freitag konnte ich die neunt schnellste Zeit fahren und am Samstag beim Point to Point Rennen über 42 km lief es mir erneut gut. Ich konnte bis 5 km vor dem Ziel auf Position 6 mithalten. Gleich nach der letzten TechZone fing ich einen platten Reifen ein. Gleich versuchte ich das kaputte Loch zu füllen und zu reparieren. Ohne Erfolg! Damit ich das Rennen noch zu Ende fahren konnnte bin ich in die TechZone zurück um ein Radwechsel vorzunehmen. Mich verpfiff ein Streckenposten bei der UCI. Ich wurde DQ und konnte am Sonntag nicht mehr an den Start.

 

Beim letzten Rennen vor meiner Abreise hatte ich wieder wenig Erfolg. Ich war schon etwas müde durch das viele Training in der Woche zuvor bin ich mit gemischten gefühlen an den Start gegangen. Es lief wiederum nicht schlecht! An etwa Position 12 in der dritten Runde holte ich mir einen Platten Reifen. So nahm ich der weite Weg bis zur TechZone gelassen an. Ich wechselte mein Hinterrad und fuhr locker weiter! Nach dem ich zu viel Zeit verloren habe wurde ich 2 Runde vor Schluss aus dem Rennen genommen.

 

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Do

18

Feb

2010

Es geht wieder los!

Mir ist wieder bewusst geworden wie schell die Zeit vergeht. Die Vögel zwitschern  und ich fliege bereits wieder nach Zypern!

 

Wie jedes Jahr fliege ich ende Februar nach Zypern und werde dort meine ertsen Rennen fahren. Natürlich gibt es auch noch einiges zu trainieren. Die Wettkämfe sind sehr technisch und anspruchsvoll. Super um das Feeling fürs Bike wieder zu kriegen und den Körper wieder an die Rennhärte zu gewöhnen.

 

Natürlich bin ich auch gespannt wie es um meine körperliche Verfassung geht? Was ich leisten kann? Konnte ich ein weiterer Schritt nach vorne machen? und und und...

Ich habe gut gearbeitet über die Wintermonate und was sehr wichtig ist bin ich gesund geblieben.

 

Super ist, ich darf wieder auf meine zahlreichen Sponsoren zählen. Vielen Dank an alle für die grosszügige Unterstützung!!!

 

Danke auch an Zypernbike die mir ein grosser Teil des Zypern-aufenthaltes ermöglichen

 

Ich werde von Zypern über meine Erlebnisse und Renneinsätze berichten!

 

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Mo

08

Feb

2010

Neues Team

Ich fahre für das deutsche SRM Stevens Team!

 

Pressetext SRM Stevens:

 

Mit dem schweizer Profi Nicola Rohrbach (zuvor Ghost Central) verstärkt sich die Mannschaft im Kampf um wichtige Weltcup Punkte. Der 23-Jährige hat im vergangenen Jahr solide Leistungen abgeliefert und konnte mit einem 26. Platz beim Weltcup in Schladming als auch mit einem 3. Platz beim Bundesliga- Finale in Bad Salzdetfurth überzeugen. Auch bei der schweizer Meisterschaft gehörte er zu den besten 7 Fahrern im derzeit stärksten Biker-Land der Welt!

 

Um bestens für die neue Saison in Form zu sein, hat Nicola auch schon einige Kilometer abgespult! Im Dezember war er auf Zypern zum Grundlagentraining, im Februar folgten intensivere Einheiten auf Gran Canaria. Um die richtige Wettkampfhärte zu bekommen, wird der sympathische Schweizer auch die ersten Rennen des Sunshine Cups auf Zypern bestreiten - generell ein guter Gradmesser, ob die Form in der jungen Saison schon stimmt.

 

Auf dem Programm stehen für die Mannschaft alle Rennen der deutschen Bundesliga Serie als auch die Weltcupserie. Mit Andras Parti hat Nicola einen olympiaerfahrenen Team Kollegen, der sich auch schon bestens im Team integriert hat!

 

Sicher ist: Nicola hat den richtigen Biss und will in dieser Saison mehrfach in die Top 20 im Weltcup fahren - technisch und konditionell hat er dazu bereits die besten Voraussetzungen und die richtigen Grundlagen gelegt! Also los geht's - hopp Schwiiz!!!

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Sa

23

Jan

2010

Gran Canaria

Nun bin ich bereits eine Woche in Gran Canaria am trainieren. Die Bedingungen sind zurzeit einfach super! Die ersten Tage hatten wir über 30°C.

 

Ich bin mit vier Urner Radfahrer hier. Zwei Biker und zwei Strassenfahrer! Wir sind eine tolle Truppe. So gehen die Trainingsstunden im Sattel deutlich einfacher als alleine.

 

Ich bleibe bis zum 31.01 hier und nutze die Zeit noch sehr gut.

Am 20.02 gehe ich nach Zypern um die ersten Rennen zu fahren. Ich habe dort die besten Verhältnisse um auch schon einige Trainings mit dem Mountainbike zu machen! Immer wieder bin ich bei den Jungs von ZYPERNBIKE. Echt eine super Firma wo Ihr euer Radurlaub machen könnt!

 

Sonnige Grüsse aus dem Süden

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Fr

15

Jan

2010

Rennkalender 2010

Der Rennkalender 2010 ist nun Online! klicke hier...

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Mi

30

Dez

2009

Das war die Saison 2009

Der Saisonstart dieses Jahr verlief für mich nicht optimal. In der Vorbereitungsphase im März erkrankte ich an einem Tinnitus und musste ins Spital. Nach dem Spitalaufenthalt reiste ich sofort nach Grand Canaria um die verpasste Vorbereitungsphase mit intensivem Training wieder aufzuholen.

 

Anfangs April flog ich nach Südafrika an das erste Weltcup-Rennen. Mit dem 53. Rang war ich eigentlich noch zufrieden. Danach verfolgte mich das Pech weiter. Im Weltcup in Offenburg stürzte ich, in Houffalize Belgien hatte mein Bike schlapp gemacht worauf ich nicht weiter fahren konnte .

 

Ich verlor die Hoffnung nicht und konzentrierte mich auf die 2. Saisonhälfte. In Albstadt fuhr ich auf den 10. Rang, in Bern auf den 12. An beiden Rennen waren Weltklasse-Topfahrer am Start. Das gab mir Auftrieb.

 

Anfangs Juli kam die Schweizermeisterschaft in Chur. Top motiviert ging ich an den Start und kam auf Rang 7. Vor mir waren nur Weltklassefahrer, 1 Weltmeister, 1 Vizeweltmeister, der 3. der Weltmeisterschaften, Europameister und der Bronce-Medaillensieger von Peking. Mit dem Resultat war ich sehr zufrieden. Ich qualifizierte mich für die EM in Holland. In einem totalen Schlammrennen kam ich nur auf Rang 57, nichts ging mehr, die Schaltung blockierte ständig und ich kam nicht vorwärts. Etwas enttäuscht fuhr ich nach Hause. Auf die Starts an den Weltcup-Rennen in Kanada verzichtete ich. Dafür fuhr ich nach Österreich und startete an zwei City-Sprints. Mit Rang 2 und Rang 4 beendete ich die Rennen. In Muttenz gewann ich das Sprintrennen am Samstag und kam auf den 9. Platz am Sonntag. Dieses Wochenende war erfolgreich. Das beste Rennen fuhr ich dann am Weltcup in Schladming. Mit der Startnummer 85 fuhr ich auf den 26. Platz. Ein toller Saisonabschluss. Ende des Jahres bin ich zufrieden wen ich den ganzen Saisonverlauf in betracht nehme.

 

Ich wünsche euch einen guten Rutsch ins 2010! Viel Erfolg und Gesundheit.

 

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Mo

16

Nov

2009

Meine ersten Radquer Erlebnisse!

Ich entschied mich, diesen Winter ein paar Radquerrennen zu fahren. So fuhr ich am Sonntag den 08.11. in Frenkendorf mein erstes Radquerrennen. Beim Radquer hat man zwei Räder um zu tauschen, wenn es richtig schlammig ist. Ich habe zur Zeit nur 1 Rad da ich die Rennen als Training fahre. In Frenkendorf regnete es, war schlammig und schmierig. Ich hatte etwas Mühe mit einem Rad. Ich wurde schliesslich 22.

 

Am 15.11. fuhr ich beim Radquer in Aigle. Es war recht trocken! So hatte auch ich meine Chacen. Am Start gab es noch einen Sturz dem ich gut ausweichen konnte. Danach machte ich Ränge gut und war nach der ersten Runde ca. auf dem 13. Rang ich hatte etwas Mühe das extrem hohe Tempo zu fahren. Zum Schluss wurde ich als 19. klassiert.

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Mo

21

Sep

2009

Bestes Weltcup Resultat beim Finale in Schladming

Am Samstag 19.09. stand das Weltcup Finale in Schladming auf dem Rennkalender, doch zuerst noch ein paar Worte zum Weltcup, vorletzte Woche in Champery SUI. Es lief katastrophal! Die Strecke war super technisch, sodass ich mich für das Fully entschied. Dieser Entscheid war falsch. Ich brachte keinen Druck in die Pedale und erwischte keinen guten Tag. Nach einer schlechten Startphase hatte ich in der zweiten Runde einen platten Reifen. Darauf fuhr ich easy meine Runden bis ich kurz vor Schluss durch die 80% Regelung aus dem Rennen genommen wurde.

 

Nach zwei ruhigen Tagen zu Hause reiste ich am Mittwoch nach Schladming. Die Strecke in Schladming ist extrem hart! Auf einer Runde die 5.4km lang ist, werden mehr als 200hm überwunden. Am Samstag um 14:30 starteten wir zu 6 Runden.

Ich ging mit der Nummer 85 ins Rennen. Der Start gelang mir ganz ok! Ich entkam zum Glück ganz knapp einem Gerangel. Die erste Runde absolvierte ich nach Start/Ziel an 49 Position. Nun konnte ich Fahrer um Fahrer überholen. Das Feeling war richtig gut! In der letzten Runde war noch eine 4 köpfige Gruppe ca. 25sek vor mir, es gelang mir aber nicht mehr aufzuschliesen! So fuhr ich nach 1:47:20h, mit einem Rückstand von 6:38 Min. auf Sieger José Antonio Hermida, überglücklich an 26 Position durchs Ziel!

 

Dies ist mein bisher bestes Weltcup Resultat in meiner ersten Saison als Elite Fahrer. Ich bin froh, dass ich nach meinen guten Resultaten in den HC und C1 Rennen in dieser Saison, jetzt auch noch zum Schluss ein tolles Resultat im Weltcup erzielen konnte.

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So

06

Sep

2009

Podest beim EKZ Cup

Eine Woche vor den beiden letzten Weltcupläufen in Champery (13.09) und Schladming (19.09) nutzte ich das Rennen in Hinwil ZH als Vorbereitung und Formtest.

 

Da unter anderem Ralph Näf, Jochen Käss und auch Patrik Gallati am Start waren, erwartete mich ein herausforderndes Rennen.

 

Um 13:00 Uhr ging es los. 8 Runden und eine Startrunde waren zu fahren. Bei der Startrunde fuhr Ralph Näf, aufgrund einer fehlenden Streckenmarkierung, falsch. Fairerweise wartete Näf dann im Ziel auf uns Verfolger. Nun waren noch 8 Grosse Runden zu fahren! Zu beginn konnte ich das von Näf vorgegebene Tempo gut mithalten. Er drückte jedoch mächtig in die Pedale und ich musste ihn ziehen lassen. Danach fuhr ich meinen Rythmus. Hatte jedoch heute etwas Mühe! In der dritten Runde konnten Käss und Gallati zu mir aufschliesen. Wir bildeten das Verfolger-Trio. In der 5 Runde attackierte Gallati und ich konnte nicht mehr folgen. Käss hatte mit dem hohen Tempo auch Mühe. So fuhren wir alle alleine weiter.

 

In der vorletzten Runde schloss ich zu Käss auf, denn er hatte einen Sturz, ich fuhr an ihm vorbei! So gab ich nochmal vollgas und konnte im 3. Rang die Ziellinie überqueren.

 

Nun freue ich mich auf die beiden letzten Weltcuprennen!

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Mo

24

Aug

2009

Sieg beim Short Race in Muttenz

Am Wochenende fand das Finale des Racer Bikes Cup in Muttenz (BL) statt. Da ich ein Baselländler bin, war es für mich ein Heimrennen.

Am Samstag Abend stand das Goldwurst Short Race auf dem Programm. Es galt 12 Runden auf der "Schänzli" Pferderennbahn zu absolvieren! In der dritten, sechsten und neunten Runde wurden Sprintwertungen ausgetragen. Ich startete in der siebten Runde einen Angriff, bei dem ich mich vom Feld lösen konnte. Da kein Fahrer vom Feld mitziehen wollte, hatte ich schnell einen Vorsprung von ca. 10 sek.

Die letzte Sprintwertung konnte ich auf mein Konto schreiben lassen! Als ich in der 10. Runde immer noch einen grossen Vorsprung hatte, entschied ich mich voll durchzuziehen.
Zum Schluss rettete ich noch 5 sek. auf die Verfolger Casagrande und Wildhaber bis ins Ziel.

Ich war sehr zufrieden als Sieger nach hause zu fahren!

Am Sonntag ging es um 14:00 Uhr mit dem CrossCountry Rennen los. Wir hatten 10 Runden zu absolvieren! Zu beginn gab es viele Positionskämpfe. Weil es eine sehr schnelle und flache Runde war, blieben am Anfang alle Fahrer zusammen. Ich konnte dann als fünfter
hinter Florian Vogel, Martin Gujan, Nino Shurter und Lukas Flückiger in den Anstieg. Leider hatte ich mich mit der Reifenwahl etwas vertan, so musste ich die anderen Fahrer in den nächsten Abfahren und Flachpassagen ziehen lassen. Ich bildete dann mit Lukas Kaufmann, Thomas Litscher und Severin Disch die Verfolgergruppe. Unsere Gruppe harmonierte leider nicht so gut in den Flachpassagen! Beim Anstieg war ich klar der stärkste dieser Gruppe, jedoch verlor ich wieder Zeit in der Abfahrt. In der folgenden Runde musste ich dann leider auch noch Litscher und Kaufmann ziehen lassen. Danach fuhr ich eine Runde mit Moritz Milatz. In der Abfahrt rutschte mir jedoch dann noch das Vorderrad weg und ich stürzte. Danach musste ich auch noch dem Engländer Liam Killeen und dem Schweizer Balz Weber den Vorrang lassen. So war ich bis zum Schluss noch alleine unterwegs.

 

Ich wurde 9. Mit diesem Resultat bin ich nicht so zufrieden. Nun bereite ich mich in den kommenden zwei Wochen für die letzten zwei Weltcupläufe in Champery und Schladming vor.

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Mo

17

Aug

2009

Bundesliga Finale Bad Salzdetfurth

Bild: Marius Maasewerd (EGO-Promotion) Bild: Marius Maasewerd (EGO-Promotion)

Am vergangenen Wochenende war das Bundesliga Finale mit dem internationalen C1 Rennen in Bad Salzdetfurth.

 

Am Samstag Nachmittag startete ich zum Sprintrennen. Ich hatte beim 1/4 Final kein Glück. Als dritter im Lauf schied ich aus! Für das Rennen am Sonntag war es vielleicht gar nicht so schlecht, dass ich es nicht bis ins Sprintfinale schaffte.

 

Am Sonntag starteten wir um 14:30 Uhr, mit etwas Verspätung, zu 8 Runden. Mit ca. 30°C war es extrem heiss! Ich startete gut und konnte beim höchsten Punkt der Strecke als dritter in die Abfahrt. Als es auf die zweite Runde ging, hatte Moritz Milatz bereits einen Vorsprung. Fabian Giger, Jose Antonio Hermida und ich bildeten die Verfolgergruppe. Das Tempo war mir aber zu hoch, so musste ich die beiden ziehen lassen. An vierter Position fuhr ich dann meine Runden. Nach hinten auf Rang 5. baute ich meinen Vorsprung weiter aus. In der 6. Runde konnte ich plötzlich Hermida vor mir sehen und so drückte ich nochmals mächtig in die Pedale. Er hatte dann aber technische Probleme und musste das Rennen sogar 2 Runden vor Schluss aufgeben. Ich fuhr somit ungefährdet und überglücklich nach 1:59.07 als dritter die Ziellinie!

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Di

11

Aug

2009

Swiss Bike Trophy Bern

Am letzten Wochenende fand in Bern, wie die Jahre zuvor, das Internationale HC Rennen auf dem Gurten statt. Die Strecke ist pickelhart und verlangte volle Power und Konzentration ab!

 

Um 14:00 Uhr ging es los. 3 Stratloops und 7 Runden!

Ich fuhr etwa an 20 Position in die erste Abfahrt. Da es einige Fahrer vor mir hatte, die nicht so schnell wie ich unterwegs waren, verlor ich nach vorne etwas Zeit. Im Verlaufe des Rennens konnte ich mich aber immer weiter nach vorne arbeiten und konnte mich zwischenzeitlich auf dem 8 Rang halten. Leider hatten sich aber schon zwei Runden vor Schluss Krampferscheinungen bemerkbar gemacht, sodass ich das Tempo etwas drosseln musste.

 

Schlussentlich überquerte ich als guter 12ter die Ziellinie.

 

Vor diesem Rennen wusste ich nicht recht wo ich stehe. Nun bin ich aber sehr zuversichtlich für die weiteren Rennen und werde mein bestes aus mir holen!

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